Newsletter  Chinahandel  41                3.1.2004 

1. Die Welt investierte 55 Mrd. $ (2002) in China mit Gewinnerwartung
Kein Land zieht so viel Direktinvestitionen aus dem Ausland an wie China. Selbst die USA kam nur auf 44 Mrd. $. Alle versprechen sich Gewinne und Stabilität. Die Inflation betrug 2002 nur 0,3%. Die Chinesen legen durchschnittlich 40% ihres Einkommens auf die hohe Kante und lassen eine hohe Kaufkraftreserve erkennen. Mit 350 Mrd. $ Währungsreserve rangiert China nur knapp hinter Japan, dem Weltmeister, vor Taiwan und Hongkong als 3. und 4. in der Weltrangliste, und weit vor Deutschland und sogar USA.

2. Diesel-PKWs werden in China salonfähig – Bosch nutzt diesen Trend
Bei einem Dieselmotor denkt man in China in erster Linie an Dreck, Ruß und Lärm. Außer Bussen haben Dieselfahrzeuge am Tag in den meisten Ballungszentren wie zum Beispiel Peking Fahrverbot. PKWs mit Dieselmotoren gibt es so gut wie nicht. Die Kenntnisse über moderne Dieselmotoren wachsen aber und diese Einstellung ändert sich langsam. Jetzt wird Euro II eingeführt. Die Diskriminierung von Dieselmotoren soll aufgehoben werden, sofern diese die Norm Euro II erfüllen. Die Zukunft für Diesel-PKWs ist damit geöffnet. Bosch nutzt als erster diesen Trend und hat bereits in Wuxi, ca. 100 km westlich von Shanghai, ein Joint-Venture begründet, um Diesel-Einspritzsysteme für PKW-Motoren herzustellen. Nach einem Wachstum von 30% auf 1 Mrd. Euro im Jahr 2003 wird weiteres Wachstum erwartet. Allein ist Bosch allerdings nicht in China. 100 Betriebe produzieren Diesel-Einspritz-Systeme, davon ca. 20 größere Betriebe.

3. Supermarkt für Werkzeugmaschinen entsteht
Im Gegensatz zu den meisten deutschen Unternehmern, die nicht gern einen Konkurrenten neben sich mögen, bauen die chinesischen Unternehmer am liebsten dort ihre Existenz auf, wo die meisten Konkurrenten sind. Deshalb gibt es im freien Hong Kong, wo die Chinesen ihre Geschäfte ansiedeln dürfen, wo sie wollen, z.B. eine Stoffstrasse, eine Eierstrasse,  ein Druckereihochhaus usw.. Sinn der Sache ist, dass der Standort für eine bestimmte Warengruppe so bekannt ist, dass jeder, der eine solche Ware sucht, sich gern dorthin begibt. So kann man an einem Ort und in kürzester Zeit sämtliche Angebote vergleichen und den geeigneten Lieferanten auswählen. Nun entsteht im Perlflussdelta, dem größten Industriegebiet der Welt mit 30 Mio. arbeitender Bevölkerung, eine "Werkzeugmaschinen-Stadt" mit einer Supermarkt-Struktur, vergleichbar mit einer Dauer-Verkaufsausstellung. Dieser gigantische Supermarkt mit durchorganisierter Logistik bedeckt z.Z. 80 000 qm (mit Erweiterungsmöglichkeiten für weitere 80 000 qm). Mehr als 200 Verkaufsniederlassungen von Werkzeugmaschinenherstellern sind bereits dort angesiedelt. Weitere folgen noch.

4. Die chinesischen Vorstände und Aufsichtsräte sind ganz anders
Streng genommen haben die chinesischen Unternehmen weder Vorstände noch Aufsichtsräte – zumindest nicht so, wie die deutschen sie verstehen. Bei den größeren Firmen oder Firmengruppen gibt es wohl einen Verwaltungsrat, Dongshihuei  genannt. Die Mitglieder greifen aber auch  in die täglichen Geschäfte ein, so lange diese groß und bedeutend sind. Als Faren  (juristische Personen) vertreten sie die Firma juristisch. Natürlich bestimmen sie auch die großen Linien der Geschäfte, ernennen und beaufsichtigen die Geschäftsführer. Die Geschäftsführung besteht in der Regel aus einem Geschäftsführer (Zongjingli  ) und gegebenenfalls aus mehreren stellvertretenden Geschäftsführern (Fuzongjingli). Sie führen die Anweisungen der Verwaltungsräte aus, die bei den staatlichen Unternehmen höhere Verwaltungsbeamte sind oder waren, und bei den privaten Unternehmen meistens die Eigentümer bzw. Teilhaber der Unternehmen sind. Sie vertreten die Firma nur, solange keine Verwatungsräte da sind. Sobald ein Verwaltungsrat da ist, treten die Geschäftsführer in die zweite Linie. Ihre Verfügungen können durchaus von einem Verwaltungsrat widerrufen werden. Das ist bei Verhandlungen und Abwicklung von Geschäften stets zu beachten. (-- Leitartikel von Dipl.-Ing. Son-Fung Mok)

6. Einkaufen aus China -- einfach, bequem und günstig
In China stehen Millionen Werkbänke für die Weltwirtschaft. Die meisten Industriebetriebe Deutschlands, die Gewinne erwirtschaften, beschaffen Teile aus China. Kosteneinsparungen über 50% sind keine Seltenheit. Auch Kaufhäuser und Einzelhandelsgeschäfte sind voller Waren aus China. Wir haben in China ein Einkaufsbüro für die deutsche Wirtschaft aufgebaut. Agenturen in den Industriezentren Chinas unterstützen uns dabei. In unserer Einkaufsdatenbank sind hundert Tausende Lieferbetriebe von Tausenden von Produktgruppen verzeichnet. Wir können fast alle Produkte preiswert beschaffen und alle Arten von Lohnfertigungen günstig besorgen. Stets achten wir darauf, dass nur Produkte mit guter Qualität und niedrigen Preisen eingekauft werden. Je nach Wunsch des Einkäufers können wir, die Mok GmbH in Stuttgart, als Vermittler oder Verkäufer fungieren. Näheres siehe www.china-sells.de . 

7. Verkaufen nach China -- viele Einkaufswünsche aus China
Uns liegen wieder viele Beschaffungswünsche und Einkaufsprojekte chinesischer Unternehmen vor. Diese Informationen sind Gold wert. Wir stellen sie den Lesern dieses Newsletters zur Verfügung, die nach China verkaufen wollen. Es handelt sich um: Zahnschleifmaschine, vertikale und horizontale Bearbeitungszentren, Maschinen für die mechanische Bearbeitung, Bohrautomat, Gießereimaschinen, Produktionslinien für große PE-Rohre, Inspektionslinie für Autos, Spritzgießmaschine für farbige Kunststoffe, Produktionslinie für Gitterträger,  große Biegemaschine, Zentrifugal-Kompressor, Dampfturbinen-Generator, Walzstrasse, Bauüberwachung einer Kläranlage.  Näheres und mehr siehe: www.china-buys.de .

8. Betriebsgründung ohne Kapital in China
In den zukunftsorientierten Industriebetrieben Deutschlands stellt man früher oder später die Überlegungen, einen Betrieb in China aufzubauen, um den großen Markt dort optimal zu beliefern und um die niedrigen Arbeitskosten optimal für den Weltmarkt zu nutzen. Obwohl ein ausländischer Unternehmer bereits in vielen Branchen – nicht in allen! – ohne einen chinesischen Partner einen Betrieb alleine führen und besitzen darf, zögern viele, da dies doch schwierig und kostspielig ist. Die Risiken sind nicht zu verachten. Viel einfacher ist es, mit einem chinesischen Branchenkollegen ein Joint-Venture zu bilden. Es kann sich aber im Laufe der Zeit herausstellen, dass der Partner oder ein mit dem Joint-Venture verbundener Betrieb ein Sanierungsfall ist, und man mit Altlasten aus der planwirtschaftlichen Zeiten Chinas mit belastet ist, ideell und materiell. Die Treue des vom Partner abgestellten Personals gehört in erster Linie der chinesischen Muttergesellschaft, zu der man in der Regel ein Lebenslang gehört, und erst in zweiter Linie dem Joint-Venture, bei dem der ausländische Partner China jeder Zeit verlassen kann – spätestens dann, wenn der neue Betrieb fortgesetzt Verluste macht. So droht die Gefahr des Technologie-Verlustes und man muss sich später vorwerfen, die Konkurrenz selbst ermöglicht zu haben. Nun hat die Mok GmbH eine Möglichkeit für auslagerungswillige deutsche Industriebetriebe gefunden,  all die oben skizzierten Nachteile zu vermeiden und praktisch ohne eigenes Kapital, somit auch ohne Risiko, einen Betrieb in China aufzubauen. Näheres siehe: www.chinese-german-coop.de .

9.  Messe für Maschinen und Zubehör der Holzbearbeitung und Möbelherstellung, 2.3. – 5.3. 04 in Peking
China ist der größte Markt der Welt für Maschinen der Holzbearbeitung und Möbelherstellung. Als Exporteur von Möbeln in alle Welt (5,4 Mrd. US$ im Jahr 2002) rangiert China an 2. Stelle.  Die meisten Importmaschinen stammen aus Deutschland.
Auf dieser bedeutendsten Industriemesse organisieren wir einen Gemeinschaftsstand und Symposien, dazu günstige Pauschalreisen für Aussteller. Für Einkäufer organisieren wir individuelle Pauschalreisen mit Dolmetscherdienst. Interessenten zur Teilnahme mögen sich bitte umgehend melden. Plätze werden knapp. Näheres siehe www.china-messen.de .

10.  Messe für Verpackungsmaschinen, 30.3. – 2.4.04 in Guangzhou 
Die vielen Konsumgüter der 1,3 Mrd. Chinesen, auch die exportierten, mit denen sie den Weltmarkt überschwemmen, müssen verpackt werden. In den letzten Jahren haben sich Schwerpunkte auf dieser Messe gebildet: Lebensmittel, Pharmazie, Kosmetik, Getränke usw. Auf dieser bedeutendsten Industriemesse organisieren wir einen Gemeinschaftsstand und Symposien, dazu günstige Pauschalreisen für Aussteller. Für Einkäufer organisieren wir individuelle Pauschalreisen mit Dolmetscherdienst. Interessenten zur Teilnahme mögen sich bitte umgehend melden. Plätze werden knapp. Näheres siehe www.china-messen.de .

11.  Messe für Druck und Digitale Bildverarbeitung, 30.3. – 2.4.04 in Guangzhou
In Jahr 2001 zählte China 82 189 Druckereien mit 3 Mio. Beschäftigten. Allein in der Provinz Guangdong, wo die Messe stattfindet, sind 12 000 Druckereien beheimatet. 3 200 chinesische Druckereien setzten 1999 Digitaldruck ein, im Jahr 2006 werden es schätzungsweise schon 24 000 sein. Auf dieser bedeutendsten Industriemesse organisieren wir einen Gemeinschaftsstand und Symposien, dazu günstige Pauschalreisen für Aussteller. Für Einkäufer organisieren wir individuelle Pauschalreisen mit Dolmetscherdienst. Interessenten zur Teilnahme mögen sich bitte umgehend melden. Plätze werden knapp. Näheres siehe www.china-messen.de .

12.  Messe für Getränke-Technik, 30.3. – 2.4.04 in Guangzhou
Im Jahr 2002 hat China als der größte Bier-Produzent die USA überrundet. Das Wachstumspotential kann als erheblich bezeichnet werden, da das Bier bisher nur die Großstädte erobert hat -- aber die meisten Chinesen leben auf dem Land bzw. in kleinen Städten. Ähnlich verhält es sich mit der Ausbreitung von abgefüllten Getränken und Weinen. Rotwein ist in den Städten sehr beliebt und der Verbrauch wächst jährlich um 20%. China hat 1,3 Mrd. durstige Kehlen. Es handelt sich immer um gewaltige Mengen. Auf dieser bedeutendsten Industriemesse organisieren wir einen Gemeinschaftsstand und Symposien, dazu günstige Pauschalreisen für Aussteller. Für Einkäufer organisieren wir individuelle Pauschalreisen mit Dolmetscherdienst. Interessenten zur Teilnahme mögen sich bitte umgehend melden. Plätze werden knapp. Näheres siehe www.china-messen.de .

13.  IFAT China 2004 – Messe für Umwelt-Technik, 29. 6. – 2.7.2004 in Shanghai
Die großen und schweren Umweltprobleme in China sind längst erkannt und das Land unternimmt seit einigen Jahren große Anstrengungen und investiert erhebliche Summen,   um den Umweltschutz auf ein internationales Niveau zu heben. Die Wachstumsrate in den nächsten 5 Jahren wird auf ca. 18% veranschlagt. Zur nächsten Olympiade in Peking und Weltausstellung in Shanghai will China den Gästen aus aller Welt ein schönes und sauberes Land präsentieren. Dazu werden allein in Peking 6 Mrd. Euro bis  2008 für die Umwelt investiert, in China insgesamt 70 Mrd. Beim Umweltschutz ist China auf Technik aus dem  Ausland angewiesen. Die deutsche Umwelttechnik hat in China, dem größten Umweltmarkt der Welt, einen guten Ruf und auch die entsprechenden Marktchancen. Auf dieser bedeutendsten Industriemesse organisieren wir einen Gemeinschaftsstand und Symposien, dazu günstige Pauschalreisen für Aussteller. Für Einkäufer organisieren wir individuelle Pauschalreisen mit Dolmetscherdienst. Interessenten zur Teilnahme mögen sich bitte umgehend melden. Plätze werden knapp. Näheres siehe www.china-messen.de

14.  Auto China 2004 – Messe für die Automobil-Industrie, 9.-16.6.2004
Mit mehr als 4 Mio. Autos im Jahr hat China sich zum  viertgrößten Automobilhersteller der Welt entwickelt, noch knapp hinter Deutschland. Die chinesische Automobil-Industrie wächst z.Z. um ca. 40% jährlich und wird Deutschland wohl im nächsten Jahr schon überrunden. Die Technologie kommt vorwiegend aus dem Ausland, vor allem aus Deutschland, Japan, USA, Frankreich, Südkorea. Die Chinesen bevorzugen die deutsche Technik. Es bestehen enorme Marktchancen für die deutsche Zulieferindustrie sowohl im Verkauf als auch im Einkauf. Das gleiche gilt der Industrie der Produktionsanlagen.Auf dieser bedeutendsten Industriemesse organisieren wir einen Gemeinschaftsstand und Symposien, dazu günstige Pauschalreisen für Aussteller. Für Einkäufer organisieren wir individuelle Pauschalreisen mit Dolmetscherdienst. Interessenten zur Teilnahme mögen sich bitte umgehend melden. Plätze werden knapp. Näheres siehe www.china-messen.de .

15.  Messe für Kunststoff-Technik, 29.6. – 2.7.04 in Shanghai
China gehört zu den größten Kunststoffverarbeitern der Welt. In den letzten Jahren sind 7480 neue private Unternehmen hinzugekommen, die 2002 eine Wertschöpfung von 24 Mrd. Euro erwirtschafteten. Von der Wertschöpfung her rangiert die Kunststoffverarbeitung an der 3. Stelle von allen Industriezweigen Chinas. Im Jahr 2002 wurden 14 Mio. t Plastikprodukte hergestellt. Die Branche wächst z.Z. um ca. 18 % jährlich. Im Jahr 2001 wurden 2,4 Mrd. Euro an Maschinen für die Kunststoffverarbeitung verkauft, davon 1,8 Mrd. Euro Import-Maschinen (75%). 76% davon waren Spritzgießmaschinen. Der Formenbau wird durch kleinere bis mittlere Betriebe mit wenig Innovation beherrscht.  Auf dieser bedeutendsten Industriemesse organisieren wir einen Gemeinschaftsstand und Symposien, dazu günstige Pauschalreisen für Aussteller. Für Einkäufer organisieren wir individuelle Pauschalreisen mit Dolmetscherdienst. Interessenten zur Teilnahme mögen sich bitte umgehend melden. Plätze werden knapp. Näheres siehe www.china-messen.de .

16.  Messe für Werkzeugmaschinen, Teile und Komponenten, 20. – 23.7.04 in Guangzhou
Für Werkzeugmaschinen ist China der größte Markt der Welt.  Die Automobil-Industrie wächst z.Z. um ca. 40% jährlich. Andere Industriezweige boomen ebenfalls. Überall werden Werkzeugmaschinen benötigt. Guangzhou, ca. 100 km nördlich von Hong Kong, ist das Zentrum des Perlflussdeltas. Mit 30 Mio. arbeitsamen Menschen ist das Perlflussdelta das größte Industriegebiet der Welt. Ein Drittel aller Industriegüter Chinas wird hier produziert. Alljährlich werden hier mehr als 2 Mrd. Euro Werkzeugmaschinen von 110 000 Industriebetrieben angeschafft, die hauptsächlich für den Export arbeiten, davon 80 000 mit Investitionen aus dem Ausland. Sie werden auch von überall beliefert: Deutschland, Japan, USA, Frankreich, Südkorea , Taiwan usw. Die Chinesen bevorzugen aber die deutsche Technik. Sie betrachten die deutschen Werkzeugmaschinen als die besten der Welt. Es bestehen enorme Marktchancen für die deutsche Werkzeugmaschinen-Industrie.Die Messe findet in der neuerbauten größten Messehalle ( 160 000 qm Hallenfläche) von ganz Asien und der 2. größten der Welt statt. Sie ist sowohl für den Verkauf als auch für den Einkauf von Teilen und Komponenten bzw. Lohnfertigungen interessant.Wir, die Mok GmbH, werden einen Gemeinschaftsstand "Deutsche Maschinentechnik für China"  und  parallel dazu Symposiumsveranstaltungen mit kompetenten deutsch-chinesischen Dolmetschern organisieren. Für Aussteller, Einkäufer und Messebesucher organisieren wir günstige Pauschal-Geschäftsreisen. Näheres siehe www.china-messen.de .

17.  Bauma China 2004 – Messe für die Baumaschinen-Industrie, 16. – 19.11.2004
Diese Messe ist für China ebenso bedeutend wie Bauma München für Europa – nur der Baumarkt China ist größer. Seit über 10 Jahren wächst das Bauvolumen um 8 – 10% jährlich. Gewaltige Investitionen werden dabei getätigt. Wie letztes Mal organisieren wir wieder einen Gemeinschaftsstand und Symposien, dazu günstige Pauschalreisen für Aussteller. Für Einkäufer organisieren wir individuelle Pauschalreisen mit Dolmetscherdienst. Näheres siehe www.china-messen.de .

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Mok Consult

Guangzhou, China

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